Beiträge von Captain_Txlar

    Interessante Reaktionen. *g*

    Es stimmt, dass TV und Radio schon seit Jahrzehnten Nachrichten ins All senden. Allerdings ist das weniger Leistung und weniger zielgerichtet, als das was dieser Wissenschaftler vor hat.

    McCoy, ich würde nicht sagen, dass ich wirklich selbst einen Krieg miterlebt habe und glaube auch nicht, dass ein Großteil der deutschsprachigen Bevölkerung, die nicht als Soldaten oder Sanis in Ländern wie Afghanistan rumkraucht, das von sich sagen kann. Wenn man davon ausgeht, dass es viel ältere Spezies als die Menschen gibt, so werden die auch weiter entwickelt sein als wir. Es ist schon ein Unterschied, seinen eigenen Planeten zu verwüsten oder das mit einem zu tun, der in sehr weiter Entfernung ist, wo man in nächster Zeit keine Möglichkeit hat, überhaupt etwas hinzubekommen. Ich komm allerdings mit deinem Gedankengang und meinem zu einem Schluss: Wenn die Aliens halbwegs logisch denken können (und nicht von ihrer eigenen Selbstherrlichkeit verblendet sind), werden sie nur antworten, wenn sie selbst so hoch entwickelt sind, dass wir für sie keine Gefahr sind.

    Nachdem gestern mal wieder "Contact" auf Vox lief, kam eine Doku über die SETI-Forscher und ähnliches, die wohl davor schon bei ZDF Doku lief. Darin fielen zwei Merkwürdigkeiten auf: 1. Die UNO trifft sich heimlich mit Militärvertretern, um über das Vorgehen gegenüber Aliens zu beraten. 2. Es gibt doch tatsächlich ein UNO Abkommen, welches eine Antwort auf eine von Aliens geschickte Botschaft regelt, aber nicht andere gesendete Botschaften von der Erde. Es gibt einen Wissenschaftler, der unbedingt Nachrichten rausschicken will und einen zweiten, der das unbedingt verhindern will, da er es als Bedrohung für die Erde sieht. Was haltet ihr davon? Gab es diese Treffen? Gibt es dieses Abkommen? Ist das Senden von Nachrichten eine Gefahr?

    [url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,7573908,00.html]Quelle ZDFDoku[/url]
    Quelle UN Treffen
    Quelle UN Abkommen

    Hmm, ich seh das so:
    1. BOTF, weils bissl diplomatische und gute strategische Möglichkeiten bietet.
    2. Armada 1+2, weils gut umgesetzte Strategie ist.
    3. Voyager Eliteforce 1 + Expansion Pack, weils toll war in der Star Trek Umgebung rumzulaufen. Eliteforce 2 gefiel mir deutlich weniger, weils weniger nach Trek aussieht.
    4. Starfleet Academy, weil die Story und Umsetzung sehr gut ist. Vor allem die diplomatischen Möglichkeiten warn toll.
    5. 25th Anniversary hatte ne sehr gute Story und für die damaligen Möglichkeiten wars gut umgesetzt.

    Wenn mans fortsetzen würde...
    6. Generations ist das Spiel nach dem Kinofilm mit Soran und dem Nexus, recht interessant gemacht.
    7. Bridge Commander mit guter Story und guter Steuerung, nur bissl eintönig.
    8. Mit Away Team bin ich nie wirklich warm geworden.
    9. Von Legacy war ich sehr enttäuscht. Vor allem die Steuerung und das Balancing find ich mies.
    10. In a Final Unity bin ich irgendwo steckengeblieben und habs dann irgendwann nicht mehr versucht, weils bei mir auch oft abstürzte.

    Zitat von one_of_one

    Naja, letztendlich muss man wohl damit leben, dass das Star Trek, was man kennen und lieben lernte, nun wirklich tot ist. Bleibt nichts weiter übrig als weiterhin in der Vergangenheit zu leben, um die Zukunft zu sehen...sehr schade...


    Jo, wir gehören nun zu einer aussterbenden Spezies, den AT (=Altes Trek) Fans. Und mein Rollenspiel Char ist in der neuen Zeitlinie gleich doppelt heimatlos, da sich sowohl sein einer als auch sein zweiter Heimatplanet in Luft auflösen. Irgendwie muss der schon gewusst haben, warum er den Alpha Quadranten verließ und sich mit der Atlantis eine neue Heimat suchte. :)

    Ich hab in einem anderen Forum noch gelesen, dass jemand gespannt ist, wie das in den großen Datenbanken (z.B. Memory Alpha) nun geregelt wird. Man hat ja nun zwei 'Hauptzeitlinien'. Ob es dann in AT (Altes Trek) und NT (Neues Trek) geteilt wird? Ich find das absolut logisch und notwendig.

    Es gab auch einige Fehler dabei, einer war diese irre Beförderungspraxis. Bei Kirk wurde die Ausbildungsdauer von 4 Jahren angegeben, dann kam die Einblendung "3 Jahre später". Er war also noch Kadett, durfte eigentlich gar nicht auf dem Schiff sein und wird dann bei der ersten Begegnung mit dem Captain sofort zum EO befördert? Dieser Unsinn geht dann weiter, als Spock das Kommando an ihn abgibt. Stell man sich das Ganze mal in TNG vor: Picard wird von nem Bösewicht gefangen genommen. Riker ist beleidigt, gibt das Kommando ab, rennt flennend in sein Quartier und Wesley Crusher setzt sich in den Sessel auf der Brücke und sagt: "Hallo Leute, ich bin jetzt der Captain!" :lol:

    Was auch von so einigen vermisst wird, ist der moralische Anspruch und eine Botschaft im Film, die es bei den bisherigen gab. Und die alternative Zeitlinie wäre nur Mittel zum Zweck, um die Handlung zu begründen bzw. um Canon-Fans zu beruhigen. Diese Richtung wirke konstruiert und daher wenig plausibel.

    Ich hab den Film nun gesehen, grad noch ein paar der alten auf Kabel1 und möchte mal eine kurze Bewertung wagen.

    Eine völlig andere Zeitlinie überfällt einen vom ersten Augenblick an, mit anderen Verhaltensweisen, anderem Aussehen, anderen Bedingungen. In einem fortschrittlichen Spiegeluniversum, in dem nicht viel Bekanntes ist, passiert so viel und so schnell, dass kaum Zeit ist, alles zu erfassen. Als Science Fiction Film vermag er voll zu überzeugen, als Star Trek Film sind nur sein Name, die Namen der Charaktere und ihre Sprüche Gemeinsamkeiten mit den alten Filmen. Diesen Film hätte es nie gegeben, wenn Gene Roddenberry noch leben würde. Das alte Star Trek Gefühl fehlt, es ist einem anderen, undefinierbaren gewichen. Dieser Film wird den Fandom verändern und andere Fans haben. In reinen Star Trek Rollenspielen sind Konflikte mit diesen Außenseitern bis sie die Mehrheit stellen ziemlich wahrscheinlich. Für unser Science Fiction genreweites Rollenspiel Atlantis werden die Auswirkungen geringer sein, da wir mit alternativen Zeitlinien und anderen Dimensionen schon sehr viele Erfahrungen gesammelt haben. Es lebe die Veränderung.

    Achja, auf einer Skala von 0-10 (10 - top, 1 - flop) ist der neue Film eine 7 bei mir.

    Seit der letzten News ist wieder etwas Zeit vergangen und so gibt es einiges zu berichten. Es wurden wieder einige Neue in unsere Rollenspiel-Gemeinschaft aufgenommen, darunter waren diesmal Charaktere aus Star Trek, Babylon 5, Andromeda und Stargate. Insbesondere vom neuen Star Trek 11 Film und der Kabel1 Kampagne erhoffen wir uns natürlich neue Impulse und weitere Crewmitglieder.

    Im Rollenspiel blieb die Atlantis noch etwas bei der verlassenen Handelsstation, um die Anomalien auf ihr zu studieren und nach Möglichkeit zu entfernen. In der Zwischenzeit wurde ADoc McCoy zum vorläufigen Leiter der medizinischen Abteilung ernannt, eine Minbari tauchte mit einem Bluestar-Schiff auf und eine Jedi wurde von verängstigten Ferengies auf die Atlantis transportiert. Ein Betazoid aus der auf der Handelsstation gefundenen Stasiskapsel wurde zum Crewmitglied und berichtete, dass die Station eigentlich ursprünglich im Alpha Quadranten ihre Position hatte, bevor sie durch ein Raum-Phänomen in den Gamma Quadranten versetzt wurde.

    Dann kam es im Bereitschaftsraum zum Showdown mit den Fremden von der Station, die sich im weiteren Gespräch als Kopfgeldjäger herausstellten und die Auslieferung einer Person forderten. Der Captain versuchte sie dabei mit Jedi-Machtfähigkeiten zu beeinflussen, was aber nur bei einem von fünf funktionierte. Dieser eine wurde erschossen, der Schießende vom ASD betäubt, ein Dritter warf einen Dolch, der aber von einem Jedi-Machtstoß abgelenkt wurde. Daraufhin wurde der Werfer von dem Chef der Söldner erschossen und sein Kumpane erschoss sich selbst angesichts ihrer aussichtslosen Lage. Der Chef der Söldner bat um Asyl, da er ohne Auftragsausführung nicht zurückkehren kann, ohne seine Familie zu gefährden. Es wurde ihm gewährt. Der Betäubte verblieb in Haft. Später gab es noch einen Zwischenfall auf dem Promenadendeck, als die Person und der verbliebene Kopfgeldjäger sich trafen. Eine Eskalation wurde durch den ASD verhindert.

    Danach wurde eine Außenmission zu einem an der Station angedockten Schiff unternommen, nachdem dort vom Doctor eine Technologie zur Bekämpfung der Anomalien vermutet wurde, da er aus der Dimension dieses Schiffs stammt. Es wurde eine speziell entwickelte Sonde zu dem Schiff geschickt, die über ein entferntes Direktinterface verfügt. Diese Hyper Reality Probe (HRP) wurde auf dem Schiff von einer unbekannten Energie angegriffen. Dabei wurde der an das Direktinterface angeschlossene Entwickler der HRP und stellvertretende Leiter der Technik/Wissenschaft schwer verletzt. Die Sonde wurde wieder an Bord gebracht und man fand bei einer Folgeuntersuchung, dass es sich bei der Energie um ein Lebewesen handeln musste, da es nicht natürliche, aber sehr komplexe Muster in der Anzeige eines Tricorder gab, zu dem die Energie übersprang. Alle technischen Geräte in dem betreffenden Labor bis auf den Tricorder wurden abgeschaltet und aus dem Raum entfernt. Später wurden mittels Kamera die Muster aufgezeichnet und durch den Computer analysiert, der es als duodynisches Flußwesen klassifizierte. Man transferierte es in einen Spezialbehälter und ließ es im Weltall frei. Gleiches passierte mit den restlichen Flusswesen auf dem Schiff.

    Zwischenzeitlich füllte sich die Krankenstation weiter. Der Aufstieg eines Antikers konnte nach Anpassung des Universaltranslators und mit den von ihm kommenden Anweisungen verzögert werden, da er selbst noch nicht bereit war zu gehen. Ein psychologischer Fall und ein Verletzter eines schwer beschädigten Schiffs wurden behandelt. Das Schiff des Neuankömmlings enthielt einen instabilen Kristall, der drohte zu einem Planeten zu werden, wenn er nicht auf -30 ° C abgekühlt werden würde. Es wurde per Traktorstrahl in ausreichendem Abstand zur Station und der Atlantis gebracht und von der Technik/Wissenschaft stabilisiert.


    Was von der Station übrig blieb

    Zu Ostern wurde folgendes gespielt: Da sich der Energiekern des fremden Schiffs seit dem Ende der letzten Außenmission begann zu destabilisieren, wurde schnell das nächste Außenteam zusammengestellt, um die Anti-Anomalien-Technologie zu finden und zu bergen. Dabei gelang es den Energiekern solange zu stabilisieren, bis das Gerät ausgebaut werden konnte. Die Atlantis beamte das Shuttle und das Team an Bord und zog mit dem Traktorstrahl das fremde Schiff von der Station weg. Mit Warp 5 brachte die Atlantis sich anschließend in Sicherheit.

    Es gab Verbrennungen 1. und 2. Grades bei den Mitgliedern des zurückgekehrten Teams. Einer hatte eine leichte Rauchgasvergiftung und der Cmdr war bewusstlos, aber mit einem weiteren Besatzungsmitglied telepathisch in Kontakt. Die Atlantis flog zurück zum System X0900 und stellte dort starke Verwüstungen fest, die eine Kettenreaktion nach der Explosion des fremden Schiffs verursachte. Es wurde ein Korridor mit den Phasern durch die Gesteinstrümmer und Asteroiden geschaffen und die Atlantis flog zum Ort, wo die Station war. Die Station selbst war zerstört, an ihrer Stelle gab es nur ein expandierendes Anomalienfeld. Unterwegs fand man noch ein zurückgelassenes Schiff stark beschädigt und mit Hüllenbrüchen neben eines neu gebildeten Planeten, der wohl durch den instabilen Kristall entstand.

    Der Technik/Wissenschaft gelang es gerade so, das Anomalieneindämmungsgerät vom fremden Schiff mit dem Hauptdeflektor der Atlantis zu verbinden, bevor man das System hätte verlassen müssen und eine Ausbreitung des Felds auf umliegende Systeme nicht ausgeschlossen hätte werden können. Die Atlantis flog vor dem immer stärker expandierendem Feld her und konnte nur durch kurzzeitigen Einsatz des Punktverteidigungsphasers die vielen Asteroiden fernhalten. Die Expansion des Feldes konnte schließlich gestoppt werden. Der Cmdr wachte nach einem inneren Kampf auf der Krankenstation auf. Die Atlantis drängte das Feld weiter zurück, bis es kaum noch messbar war. Anschließend wurde Kurs auf einen Klasse M-Planeten in der Nähe genommen, auf den man 8 Gefangene aus dem Zellentrakt mit etwas Ausrüstung absetzte. In seinem Orbit wurde eine Warnboje platziert. Die Atlantis flog weiter zu einer Handelsstation im Orbit eines anderen Klasse-M Planeten.

    Hab ich grad gefunden: Bei der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „gewis“ kam ein ähnliches Ergebnis wie hier im Forum raus, 74 Prozent (der 1.241 befragten Männer zwischen 25 und 55 Jahren) ziehen eine Frau mit weiblichen Formen vor und wollen keine Model-Figur. "Männer interessieren sich eher für Frauen mit Rundungen, die der sinnlichen Ausstrahlung näher kommt als ein superschlankes Model, so eine Aussage der Diplom-Psychologin Angelika Faas, die weiterhin der Meinung ist, dass eine wohlgeformte Frau ihr Leben eher unbeschwerter genieße und nicht so streng mit sich selbst ist."

    Link zur Quelle

    Ich find schade, dass Weir nicht mehr voll dabei ist. Sam Carter ist für mich ne sehr gute Wissenschaftlerin, aber in der Rolle als Chefin von der Atlantis Expedition nicht wirklich geeignet. Weir hatte da vorher schon viel mehr Erfahrung in politischer Arbeit.

    Hmm, es ist wohl nicht mehr Star Trek, aber vllt wirds ja dennoch n guter SF Film. Hätte man nur anders benennen sollen und dazu schreiben "based opon Star Trek". Bei Windows 2000 stand ja auch "basierend auf NT-Technologie".

    Ich hab DSO auch schon vor einer Weile durchgespielt. Ist recht gut gemacht, aber so ab Mitte des Spiels wars für mein hochgerüstetes Schiff überhaupt keine Herausforderung mehr und man traf in so gut wie jedem System zu oft auf gleichartige Gegner und sich wiederholende Situationen. Was mir auch fehlte war ein Multiplayer-Modus, wo man online spielen kann. Das war für mich auch der Hauptgrund, warum ichs mir erst recht spät holte, wos dann schon deutlich billiger war.

    Ich find das schon interessant, aber es gab schon so viele Ankündigungen und wenig definitives letztlich dazu. Das scheint sich ja nun so langsam zu ändern. Sieht erstmal recht vielversprechend aus. Was mir bei dem Trailer aber auffiel war "endless options". Viele die sowas behaupteten, starteten als Tiger und endeten als Bettvorleger. Wie siehts mit dem Kostenkonzept aus, wirds da ne monatliche Gebühr geben?

    Was mir auch auffiel ist die Umfrage über den beliebtesten Star Trek Ingenieur: Mr. Scott (TOS) 36%, Geordi LaForge (TNG) 22%, Miles O'brien (DS9) 20%, B'Elanna Torres (VOY) 10%, Trip Tucker (ENT) 11%. Bei mehr als 2200 Stimmen ist das schon mehr als repräsentativ. Schon interessant wie schlecht voy und ent wegkommen.

    Im Oberkommando Forum liest man was von Amtsniederlegung des Oberkommandierenden Anfang Januar 2009, im Organisatorischen Forum steht was von Streit und Streitschlichtung Anfang Februar 2009. Da fragt man sich schon, was da los ist.

    Gibts das Rollenspiel noch?

    Zitat von Ashram T kar

    Wie will man in der heutigen zeit den bitte eine Serie wie Star Trek am leben erhalten und neue Dinge produzieren wenn man anti-kommerziell eingestellt ist?


    Das war beim Beginn von Star Trek nicht anders. Besonders in den ersten Jahren wurde hart um das Überleben der TOS Serie gekämpft. Sie war mehrfach kurz vor der Einstellung. Aber ohne diesen Kampf ist es nur ein x-beliebiger Weltraum-Film und nichts besonderes mehr. Man kann auch nicht nur alles dem Kommerz und schnellen Renditen unterordnen. Zu was das führt sehen wir gerade in der Wirtschaft. Die eigentliche Aufgabe von Sci-Fi ist mittels Szenariotechnik uns mögliche Wege zu zeigen. Ich finde es gut, wenn eine Serie sozial-kritische Fragen aufwirft und moralisch auf diese Weise erzieht.

    Zitat


    Das wäre weder repräsentativ noch wäre ein Konsens dabei herausgekommen, den genauso wie Obi_Wan Battlestar Galactica eher schlecht findet, finde ich es gut. Selbst bei Trekkies gibt es einen unglaubliche Zahl von unterschiedlichen Meinung, dass man kaum zu einem Ergebnis kommen könnte.


    Es gibt bei sehr vielen Star Trek Fans eine ähnliche Weltsicht. Nicht umsonst trifft man sich auf Cons, in RPs und anderswo. Die einzigen, die man teilweise davon ausnehmen kann, sind die, die mit VOY und ENT neu hinzukamen, weil da schon sehr viel Action und wenig Diplomatie und Nachdenken bei war. Zu der Zeit kamen so einige ins RPG und wollten ihre tägliche Leiche. Das hat man schon gemerkt.

    Zitat


    Star Trek 11 kann gut werden oder katastrophal, aber als Fan muss ich dem immerhin eine Chance geben, den an den paar Trailerschnippseln kann ich nicht den ganzen Film bewerten. Trotzdem ist der Versuch des "Resets" nötig und nicht verwerflich. Stillstand ist der Tod, auf jedem Gebiet, sei es Wissenschaft, Technik oder Serienkonzepten. Natürlich darf Fortschritt nicht um jeden Preis erzwungen werden, aber bei einem Film oder Konzept wie Star Trek wird man es schon verkraften können, wenn das ganze nichts wird.


    Nuja, wenn der Trailer aber die schon beschriebenen signifikanten Verschlechterungen enthält, kann mans schon. In dem Fall kann man nur noch hoffen, dass die Trailer wenig mit dem Film gemeinsam haben. *g* Es hat nichts mit Stillstand zu tun, wenn man eine ideologisch sinnvolle Linie beibehält und das in die nächste Generation trägt. Das klappte nach TOS sowohl mit TNG als auch mit DS9 und ein Stückchen noch mit VOY. Danach war Roddenberrys Einfluss weg.

    Zitat

    Zu dem Problem mit Canon und nicht Canon: Treffen sich zwei Star Trek Fans. Sagt einer: "Spock hob eine Augenbraue." Sagt der andere: "Bevor er zuschlug."
    Welches Problem stellt dieses Beispiel nun dar? Entweder die beiden begeben sich jetzt in eine gepflegte Diskussion und machen sich gegenseitig klar auf welchen Canon sie sich beziehen und wie diese Aussagen ins den Canon eingebettet sind oder sie ignorieren den jeweils anderen Satz und gehen ihrer Wege.


    Wie soll es da zu einer gemeinsamen Linie kommen, wenn die grundsätzlichen Definitionen völlig andere sind? In RPGs würden sich z.B. zwei gegenseitig vorwerfen, Vulkanier falsch zu spielen. Es kann wie von dir beschrieben nur Ignoranz statt Toleranz daraus folgen. Bestes Beispiel sind die Kommentare auf der Seite von Ones Link. Und das ist nicht das, was Roddenberry wollte. Das ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt.

    Zu dem Trailer lässt sich wirklich nichts neues sagen, viel sieht man in dem Blitzlichtgewitter von Bildern ja nicht.

    Es stimmt schon, dass ein Rollenspiel sich nicht an eine Serie halten muss. Allerdings kenn ich kaum Rollenspiele, die das nicht tun, weil man dann ja viel zu erklären hat. Jeder der neu reinkommt, muss erstmal "umgeschult" werden und alle anderen es "richtig" erinnern. Ich stell mir das ziemlich verwirrend vor, weil das Wissen aus der Serie ist ja teilweise "falsch". Es gibt grad bei TOS unbesuchte Planeten und unbeschriebene Zeiträume. Wenn dem aber so sein sollte, bin ich auf die andere Storyline gespannt, die das Gefragte erklärt. :)

    Na so ein Zufall, wir spielen bei RS Atlantis auch meist im Gamma Quadranten. Allerdings sind wir als ziviles Schiff nach dem Beginn im Jahr 2376 derzeit erst bei 2384 und so einige Jahre mit mittlerem Warp vom Wurmloch und vom Dominion mittlerweile entfernt.

    Was mich aber da dran interessieren würde... Wie kann denn im Gamma Quadranten direkt vor der Haustür des Dominions eine militärische Raumstation aufgebaut werden? 2375 wurde ja grad mal ein Waffenstillstand geschlossen und es reichte denen ja schon, dass die USS Odyssee Ende 2370 dort auftauchte, um das Schiff mit einem Kamikaze-Angriff völlig zu zerstören und die Expansion in den Alpha Quadranten zu starten, um die neue Bedrohung unter ihre Kontrolle zu bringen.

    Für die hier noch fehlenden Angaben findest Du hier einen Leitfaden. Wie lange ihr schon spielt und wieviele ihr seid wär sicher auch interessant zu wissen.

    Ansonsten wünsche ich viel Erfolg und ein langes Leben.

    Also unter einem Reset versteh ich, dass so gut wie nichts mehr wie vorher ist. Andere Hintergrundstory, andere Hauptcharaktere, andere Schiffe,... Bei BSG war das IMO nicht der Fall. Es gibt immernoch die flüchtende Flotte, einen alten Adama und Viper. Man ist immer noch auf der Suche nach der Erde. Die einzigen Unterschiede sind, dass Starbuck ne Frau ist und die Zylonen in der alten Serie einen außerirdischen Ursprung haben.

    Menschen werden nicht als Trekkies geboren. Sie werdens, wenn sie die Filme gesehn haben. Eine breite Fanbasis ist eine ganz andere Startposition als wenn man auf grüner Wiese baut. Ich glaube ersteres ist einfacher, weil man aus etabliertem schöpfen kann. Man hätte einfach nur mal eine große Gruppe der alten Fans einladen, denen gut zuhören und deren Empfehlungen folgen sollen. So wie das jetzt da im Trailer aussieht, wirds völlig "am Markt vorbei produziert".

    Chat-RPs unterliegen sehr wohl ökonomischen Zwängen, ökonomisch im Sinne von wirtschaftlich. Wenn es zu wenig Leute anzieht, gehts früher oder später ein, weil die Betreiber sich sagen, das Verhältnis von Ertrag und Aufwand stimmt nicht. Dennoch darf das nicht die einzige Entscheidungsgrundlage sein: Star Trek war beim Beginn ein Wackelkandidat, was die Finanzierung betraf. Ein Merchandising gabs lange Zeit nicht, das setzte erst mit TNG langsam ein. Der wirklich starke Einfluss des Kommerz auf die Filme und Serien begann IMO aber erst nach Roddenberrys Tod. Das konnte aber nur scheitern, da das nicht dem Wesen von Star Trek entspricht, wo es auf der Erde nicht mal mehr Geld gibt. Ich behaupte mal sogar, dass daher die meisten der Star Trek Fans anti-kommerziell eingestellt sind.

    Zu dem Problem mit Canon und nicht Canon: Treffen sich zwei Star Trek Fans. Sagt einer: "Spock hob eine Augenbraue." Sagt der andere: "Bevor er zuschlug." :wink:

    Resets kenn ich nur von schlechten oder neuen und daher fehlerhaften Browsergames, wo der Staff den Aufwand scheut, eine Konvertierung zu machen. Ich kam damit nie wirklich klar. Ich halte einen Reset auch für unnötig, weil es noch soviel zu entdecken gibt. Vieles in den Quadranten des Star Trek Universums wurde noch gar nicht oder nur sehr wenig beschrieben. Unser Rollenspiel RS Atlantis ist dafür der beste Beweis, wir fliegen schon seit vielen Jahren oft im Gamma Quadranten rum, ohne hier auch nur an irgendwelche Grenzen mit den Stories zu stoßen. Ones Befürchtung der Spaltung teile ich auch, insbesondere auf die Auswirkung für Rollenspiele bezogen. Für ausschließlich Star Trek basierende Rollenspiele könnte das ein ziemliches Problem werden, es sei denn man nimmt einfach eine "alternative" Zeitlinie an, was aber vllt nicht mehr canon wäre. Wo da canon anfängt und wo aufhört, das wird ein Streitthema werden. Ich bin gespannt wie Seiten wie z.B. das Star Trek Wiki Memory Alpha damit umgehen werden.