Beiträge von Captain_Txlar

    Das mit der Orientierung könnte man so machen wie in Stalker, was vom gleichen Entwickler-Studio Cryptic kommt, und die wichtigsten Punkte den Char erstmal ablaufen lassen, indem ein Richtungspfeil eingeblendet wird. Das Markieren als Primärmission wäre natürlich auch ein Weg.

    Erstmal steht nicht Tutorial drüber und zweitens kommen ständig neue Anweisungen, die auf die Zeit dringen, sodass man ständig denkt "ah, jetzt geht gleich die Welt unter". Da muss man erstmal drauf kommen, dass man die Zeit hat.

    Ich war verdammt froh, dass bei der ersten Patrouillenmission noch 2 andere sich automatisch reingruppiert haben. Zwar ist einer immer vorangestürmt und hat ziemlich viel Schaden genommen, aber gegen 5 Schiffe gleichzeitig ist man allein schon sehr aufgeschmissen. Das hab ich gemerkt, als die dann danach disconnect gemacht haben und ich alleine da stand. Ging nur mit jedes Schiff einzeln von der Gruppe weglocken, ohne dass man in den Feuerbereich der anderen kam. Also ich würd zumindest für Raumkämpfe diese automatische Gruppierungsoption nicht abschalten, selbst wenn man dann den Nachteil hat, dass man mal nicht ein annormales Sensorsignal, Artefakte oder Teile ergattert. Die letzten beiden Dinge sind auch recht schlecht gekennzeichnet, ich bin da erst dran vorbeigeflogen.

    Gleich in Englisch spielen, hmm, also ich bin Deutscher und möchte auch mein Spiel auf deutsch und zwar komplett und richtig. :)

    Dass man als Wissenschaftler die gleichen Missionen hat wie als Taktiker find ich nicht logisch. Vor allem muss man sowas dem Kunden vorher sagen.

    Das Spiel ist zwar ganz gut, aber nicht diesen Preis wert. Ich glaube, dass viele der Preorder Kunden stornieren werden.

    Damit Du deine Keys für Leute verwenden kannst, die auch beim Spiel dabei bleiben. :wink:

    Nach wirklich langwieriger Installation, die vermutlich an der Größe der Installation von etwa 7 GB liegt und anschließendem automatischem Updaten, konnte ich nach mehreren Versuchen auch zum Server verbinden. Ich hab die ersten Missionen hinter mir, die einen sowohl in Schiffsinnere als auch auf Planeten und im Raumkampf bringen. Es ist teilweise auch recht schwer zu wissen, wo man denn als nächstes hin soll. Grad bin ich auf der Raumstation über der Erde und hab keine Ahnung, wo ein Cmdr Brad sein soll, der über Skills mit meinem Char sprechen soll. Dieses Problem haben auch mehrere andere, die im Chat dort sind. Es kommen ständig Nachfragen. Die Grafik im Weltraum ist ok, die auf den Planeten und der Station erinnert an Secondlife, was wirklich nicht so gut ist. Die Steuerung ist auch recht gewöhnungsbedürftig und man hat am Anfang kaum Zeit, sie zu lernen, da man mitten ins Chaos geworfen wird. Ich hab bisher noch keine deutsche Sprache gehört und es ist sehr viel Text zu lesen. Was ich gut finde ist, dass man seinen Char im Aussehen anpassen kann, aber das kann man in Secondlife ebenfalls. Ich hab einen Wissenschaftsoffizier genommen und war dann recht überrascht, gleich im Kampf eingesetzt zu werden.

    Hmm, wenn ich das richtig verstehe, kostet das Lifetime-Abo ca. 47,25 (damit man Pre-Order Key hat) + 166 € (239 $ steht auf der Seite), also zusammen 213,25 € plus 19% MwSt., also 253,77 € insgesamt? Das wären alternativ 8,5 x 60-Tage-Gametime-Cards (je 29,75 € inkl. MwSt.), also müsste man mindestens 510 Tage spielen, damit sich das lohnt. Für das 1-Jahres-Abo wärn das insgesamt 174 € inkl. MwSt. oder 5,8 x 60-Tage-Gametime-Cards (je 29,75 € inkl. MwSt.), also müsste man mindestens 348 Tage spielen, damit sich das lohnt. Das ist verdammt teuer und ich neige dazu, ihm hier zuzustimmen. Wer weiß, ob das Spiel nicht nach einem Jahr eingestellt wird oder die geplanten Erweiterungen vllt extra kosten, wies in anderen MMORPGs auch gewesen sein soll.

    Ist Pre-Order Key und Beta-Key das gleiche?!

    Ist das Spiel komplett auf deutsch, also auch die Sprachausgabe?

    //edit: Ich hab mir für 5 € einen Beta Key gekauft und lade den Beta Client nun. Viel mehr als das Testen und Anschauen werd ich aber wohl nicht.

    Weil ich mit "Stalker - Call of Prypiat" mal wieder das Problem hatte, dass nur ein Kern benutzt wurde, hab ich gesucht und das tolle Programm EasyToolz gefunden. Damit kann man nach dem Start und rechtem Klick auf das Systray-Icon bei "CPU Affinity" für einzelne Programme die Aufteilung auf die Prozessorkerne festlegen, was bei dem Spiel auch wirklich funktioniert. Das Programm hat auch noch Funktionen für WakeOnLan, Net Send, einen Passwortgenerator und eine Art Wecker.

    Hmm, woher habt ihr denn die Informationen? Ich hab vor einigen Monaten eine Doku im TV gesehen, wo es um Archäologie in Südamerika ging. Die Expedition hatte einen "Begleiter" dabei, der aber eigentlich ein Polizist war, der drauf aufpassen sollte, dass sie nichts mitnehmen. Die haben da so Löcher in der Erde gezeigt, die zu verschütteten Tempeln im Urwald führten. Leider war da aber kaum noch was zu holen, weil die Einheimischen aus der Umgebung alles geplündert hatten. Der Polizist sprach mit einigen der Einheimischen, die da in der Nähe lebten darüber und fragte nach. Aber da hatte natürlich keiner was gesehen. An einem anderen Ort waren deutsche Wissenschaftler, die einen Tempel ausgruben. Sie hatten dafür Einheimische für Ausgrabungen angestellt, die sonst nur als Bauern lebten und froh waren, mit dem verdienten Geld mal etwas Fleisch kaufen zu können. An einem dritten Ort in Peru zeigten sie eine Anhöhe, wo ganz viele Mumienreste lagen. Die Einheimischen hatten sie ausgegraben, das wertvollste eingesammelt und verkauft und den Rest einfach hingeworfen. Ein Ausländer hat dort in der Nähe über einer Ausgrabungsstätte ein Museum errichtet, nur um den Einheimischen die Kultur ihrer Vorfahren näher zu bringen, weil die sonst wohl gar nichts drüber wüssten. Dann wurde ein Gebäude eines staatlichen Museums gezeigt, wo eine tiefgefrorene Mumienfrau lagerte, die von südamerikanischen Wissenschaftlern gefunden wurde. Das Museum hat sie aber an einen amerikanischen TV Sender verkauft, was von den deutschen Wissenschaftlern vor Ort stark kritisiert wurde.

    Zitat

    Ob Avatar anregt dem entgegen zu wirken kann ich nur sagen dass es für jene die mitdenken ohnehin kein Handlungfeld ergibt und dem Rest wird die Unterhaltung nach altbekanntem Schema auffallen aber sonst würde die Grafik beeindrucken. Wir sind bereits so abgestumpft das die meisten nur noch für sich etwas tun und denken aus Angst etwas zu verlieren was man nur zum Schein hat: Ein sicheres Leben.


    Das ist leider derzeit so, ja. Aber in einigen Jahren werden die Rohstoffe knapp und ich glaube nicht, dass man die so schnell mit welchen aus dem All ersetzen kann, sodass das wirtschaftlich ist. Dadurch und durch mehr Naturkatastrophen wird es einfach zu einem Umdenken und Umrüsten auf ressourcenschonendere Verfahren kommen müssen, damit der Einzelne überleben kann.

    Ja, das Ergebnis der Klimakonferenz ist ein herber Rückschlag. Aber was anderes hätte man auch gar nicht erwarten können, weil es einfach zuviele Vertreter waren und die wichtigsten sich entweder versteckt haben (China) oder sehr spät dazu kamen (USA). Man hätte erst regionale Gruppen bilden, dann innerhalb dieser Gruppen beraten und dann pro Gruppe eine Strategie festlegen und einen Vertreter benennen müssen, der dann mit den anderen regionalen Vertretern einen globalen Kompromiss aushandelt. Oder es braucht einen Kontakt zu Aliens, damit wir unsere Gemeinsamkeiten erkennen.

    Die Integration fremder Gruppen haben die Inkas nicht geschafft. Sie sind letztlich an deren Hass kaputt gegangen, der durch ihre Unterdrückung und Deportation kam. Die Städte waren beeindruckend, ja. Aber ein Volk, dass sich an dieses Erbe erinnert, gibt es nicht mehr. Die Nachfahren der Inka verloren nämlich nahezu jede Erinnerung daran, weil auch die Knoten-Chronisten im Bruderkrieg umgebracht wurden. Die Integration mancher Gruppen haben wir in Deutschland allerdings auch nicht geschafft und das ist tatsächlich ein zunehmend größeres Problem.

    Den Rest von deinem vorigen Post find ich zumeist nachvollziehbar. Möglicherweise können aber gerade Filme wie Avatar zum Nachdenken anregen. Ich hoffe jedenfalls, dass es nicht zum Fall unserer Zivilisation kommt, wie Du ihn beschriebst.

    Schuldig waren die Inka, die Azteken und auch die Spanier. Klar hatten sie auch andere Leistungen, aber letztlich waren sie alle Eroberer. Die von Dir genannte "Eingliederung" bestand aus Unterwerfung und Töten und nicht etwa freundlich fragen.

    Dass "unser" Volk unschuldig ist, habe ich nicht behauptet. Aber wenn Du vergleichst, dann tue es bitte mit heute. Wir sind wenigstens etwas zivilisierter, haben keine Opferrituale oder unterwerfen andere Völker.

    Stimmt, auch von der Handlung her passt der Film voll und ganz in die Zeit der Diskussion um Klimaschutz und Energieversorgungsproblematik.

    Mich hat Avatar auch an die Eroberung von Amerika erinnert, allerdings mit einer etwas anderen Sichtweise.

    Die Hochkultur der Maya ist mehr als 400 Jahre vorher schon kollabiert. Man ist sich bisher nicht sicher, ob es z.B. Kriege oder Naturkatastrophen waren. Die Hochkultur der Azteken war eine Schreckensherrschaft und die der Inka nicht im geringsten besser. Letztere befand sich außerdem schon vor der Ankunft der Spanier im Niedergang, was auch wegen der vielen Gräueltaten unter den Inka selbst kein Wunder war. Die Spanier haben den unterdrückten Völkern zu Aufständen verholfen und dabei davon profitiert. Also letztlich waren sie alle schuldig.

    Allerdings gab es und gibt es auch heute in Südamerika noch relativ friedliche und von der restlichen Zivilisation isolierte indigene Völkergruppen, die im Einklang mit der Natur leben und denen durch den Raubbau am Regenwald der Verlust ihres Lebensraums droht. Und da passt der Film Avatar wieder perfekt drauf. Schade nur, dass man am Ende des Films auf die nicht hingewiesen hat.

    Hmm, interessant, was es so für Techniken dafür gibt. Eine rot-grün Brille gabs da nicht, wo ich Avatar guckte. Ich vermute mal, dass es die Shuttertechnik war.

    Avatar hat bereits jetzt weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt, da sind die höchsten geschätzten Kosten, die ich finden konnte und die bei 500 Mio Dollar liegen sollen, also schon längst wieder zurückgeflossen. Andere aktuelle Filme wurden von den Kosten ebenfalls auf mindestens 150 Mio Dollar geschätzt.

    Und ich glaube, dass die Zuschauer, die zusätzlich zu den Stamm-Kinobesuchern in Avatar gingen und noch gehen werden, sonst mehrheitlich gar nicht ins Kino gehen. Gerade auch, weil manche sich die Filme einfach nur noch (illegal) herunterladen und sich die - auch dank erschwinglicherer Heimkinotechnik - dann zuhause ansehen. Da ist ein neues Konzept mit 3D im Grunde gut und wichtig, da es die Leute wieder in die Kinos zieht und es ohne Geldinvestition sonst bald gar keine guten Filme mehr gibt.

    Naja, es ist so, dass für den Film völlig neue Technik zum Einsatz kam, die es vorher überhaupt nicht gab. Einmal warn extra für den Film entwickelte, synchronisierte HD-3D-Kameras und dazu dann noch viele Infrarot-Kameras. Das wurde dann mit einer "virtuellen" Kamera zusammengeführt, was eine Vorschau der gerenderten Figuren, der in speziellen Anzügen per Infrarot verfolgten Schauspieler und ihrer virtuellen Umgebung in Echtzeit brachte und so dem Regisseur ziemlich geholfen hat. 4 Jahre Entwicklungszeit ist dann auch nicht gerade wenig. Ich finde den Unterschied sieht man auch gegenüber vorherigen 3D Produktionen. Nach Aussage von Vince Pace, einem der Mitentwickler der Kameras, wurde damit auch ein System eingesetzt, welches zwischen 2D und 3D keine Unterschiede haben soll. Ob das nun wirklich so ist, weiß ich bisher nicht, da ichs ja nur in 3D gesehen hab.

    Was an den Na'vi bis auf die blaue Farbe schlumpfähnlich sein soll, weiß ich nicht. Da fehlt ja nicht nur die weiße Mütze, sondern auch die Eckzähne, die Maserung der Haut und die Katzenaugen.

    Ich hab mir gestern Avatar - Aufbruch nach Pandora in 3D angesehen, eine super gelungene Mischung von Science Fiction und Fantasy.

    Highlights waren für mich: Die Ureinwohner Na'vi, die über ihre wirklich eigene Lebensweise und Rituale verfügen. Die Darstellung der Natur ist fantastisch, man fühlt sich mitten drin, umgeben von allem möglichen fremden Getier. Die Hologramme und neuartigen Bildschirme sind realistisch, die drachenähnlichen Wesen und die Musik ein Traum. Ich kann jedem nur empfehlen, diesen Film in 3D im Kino anzusehen.

    Falls ihn noch jemand gesehen hat: Wie fandet ihr ihn?

    Infos:
    Trailer, bei dem nicht soviel verraten wird
    Bildergalerie
    Offizielle Seite zum Film

    RS Atlantis wünscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010! Wie jedes Jahr bisher werden wir auch diesmal über die Feiertage und das Jahresende unsere Rollenspiele zu den gewohnten Zeiten sonntags 19-21 Uhr abhalten.

    Seit August hat sich eine Menge bei uns getan. Wir konnten viele neue Mitglieder begrüßen und ihre Charaktere und Ideen in unsere Stories einbinden. Dadurch gab es auch so einige Aktivität in unserem internen Wiki, vor allem in den Kategorien der Akten, des Hangars und bei den Jedi-Artikeln, bei denen hauptsächlich Macht-Fähigkeiten und Kampftechniken genauer definiert wurden. Es konnten auch mehrere neue Bannertausch-Partner gefunden werden. Seit kurzem befindet sich ein virtueller Würfel im Test, mit dem der Erfolg von Aktionen eines Rollenspiel-Charakters ermittelt werden kann. Er basiert nicht nur auf einem Zufallsgenerator, sondern berücksichtigt auch vorher vermutete Erfolgschancen einer Aktion. Mit dieser Innovation wird uns eine Verbesserung unseres Online RPGs möglich, die sonst z.B. nur bei Pen & Paper Rollenspielen bekannt ist. Zudem wurde die Startseite der externen Webseite verbessert und einige Probleme mit der Darstellung der Webseite behoben. Wir konnten den Handlungsbogen "Konvoi" beenden und mit dem nächsten beginnen.


    Aurora-Klasse

    Wie in den letzten News berichtet, flog die Atlantis im Rollenspiel beschädigt in einen sensorstörenden Mutara-Nebel, um vor den falschen Koleranern geschützt zu sein. Zur Erkundung der Lage außerhalb des Nebels, zur Suche nach vermissten Atlantis Crew Mitgliedern und von den falschen Koleranern Entführten wurde der Gammaflyer geschickt. Er flog getarnt zum Platz des vorhergehenden Kampfgeschehens und dort dank einer Modifikation durch die Schilde des vorgefundenen Aurora-Klasse-Schiffs. Ein Außenteam beamte auf das Schiff, schaltete die internen Sensoren ab und konnte nach einem Schusswechsel mit Wachen und einer automatischen Verteidigungseinrichtung viele Gefangene befreien, darunter auch eine Tochter eines Crewmitglieds. Bei der Rückkehr wurden sie auch auf ein zweites Schiff verteilt. Möglich wurde das alles durch ein Antiker Crewmitglied der Atlantis, welches sich sehr gut mit und auf dem Schiff auskannte. Allerdings schleuste es ohne Genehmigung auch ein Programm in den Computer des Schiffs ein, wodurch dieses in seine Herkunftsdimension zurück sprang. Außerdem wurde eine halbe Atlantis Rettungskapsel in der Nähe und weitere Signale von Atlantis Rettungskapseln in Subraum-Anomalien gefunden.

    Auf dem Promenadendeck fand die achte Jubiläumsfeier statt, bei welcher erst eine musikalisch begleitete Lightshow der vergangenen Jahre lief und anschließend der Captain eine Rede hielt, bei der er auch die nächste Außenmission ankündigte und zahlreiche Beförderungen verkündete. Cmdr one of one wurde als neuer erster Offizier der Atlantis und Doctor McCoy zum vollwertigen Leiter der medizinischen Abteilung der Atlantis ernannt. Kurz darauf fiel der Computer beim Registrieren des neuen Quartiers aus. Danach fiel kurz die Beleuchtung und das Interkom aus, bevor Notsysteme ansprangen. Der Maschinenraum meldete, dass der Computer instabil wurde, weil ein nun vermisstes Crewmitglied ihn nicht länger stabilisierte. Da auch die Turbolifte ausgefallen waren, machte sich ein Teil der Gruppe durch die Jeffriesröhren im Schiff zum Maschinenraum auf. Ein anderer Teil informierte die Zivilisten auf dem Promenadendeck und in anderen Schiffsbereichen.

    Eine Korvette der galaktischen Republik trieb beschädigt durch den Nebel und ihr Pilot, ein Jedi-Meister, fand die Atlantis durch die Macht. Die Lebenserhaltung auf der Korvette fiel aus und das manuell schwierige Andocken wurde in erst letzter Minute erfolgreich abgeschlossen. In der Zwischenzeit programmierte die Technik/Wissenschaft eine im Speicher befindliche, frühere künstliche Intelligenz der Sternenflotte um und die Crew hatte viel zu tun, um die Versorgung durch Nahrungsmittel abzusichern. Bis die Replikatoren wieder funktionierten, mussten SNR (Standardnotrationen) ausgegeben werden. Kurz danach erschien durch das Stargate in einem Labor der Technik/Wissenschaft ein Angehöriger des Volkes der Sateder, da das Gate für die Zeit des Computer-Ausfalls seine Versiegelung verloren hatte. Weil man in dieser Situation keine Möglichkeit sah, das Tor zu seiner Herkunftsaddresse zu verbinden, gab es leider keinen Weg für eine Rückkehr. Der Hauptcomputer konnte danach wieder hochgefahren werden und schrittweise kehrte die Funktionalität der Schiffssysteme damit zurück. Die Korvette wurde zur späteren Reparatur in den Hangar gebracht.

    Das nächste Außenteam flog im Gammaflyer zu den Anomalien zurück. Man schickte Sonden durch die Anomalie und fand dahinter einen Planeten, auf dem Rettungskapseln der Atlantis liegen. Allerdings waren alle leer. Die Technik-Wissenschaftler im Gammaflyer bereiteten zwei Sonden vor, von denen die erste einen Funkruf senden und die zweite die Umgebung scannen und zurückkehren sollte. Beide Sonden wurden abgeschossen. Hinter der Anomalie wurden viele Lebewesen auf dem Planeten entdeckt, aber keine Humanoiden. Da kein Kontakt zu den Vermissten hergestellt werden konnte und die zweite Sonde nicht zurückkehrte, wurden eine dauerhafte Sonde zur Funksendung und Umgebungsüberwachung, einige Hilfspakete und 1-Personenkapseln abgesetzt. Das geschah gerade noch rechtzeitig, bevor Schiffe der falschen Koleraner in die Nähe gelangten und man flüchten musste. Der Warpsprung brachte sie zwar kurzzeitig auf die Spur, sie verloren sie aber wieder danach durch die nun wieder mögliche Tarnung des Gammaflyers. Das Team kehrte zur Atlantis zurück und beendete damit den Handlungsbogen "Konvoi".

    Die Atlantis flog aus dem Nebel zur Station A38, auf der ein Außenteam nach frischen Lebensmitteln, SNR und anderen benötigten Dingen suchte. Sie fanden kaum Lebensmittel oder SNR, aber einen El Aurianer, der über den entsprechenden Lieferanten der Station, den Planeten Darella, Bescheid wusste. Es wurden auch einige Geräte und Energiezellen für die Technik/Wissenschaft und einiges für die Krankenstation beschafft. Währenddessen trafen sich die Machtfähigen an Bord mit dem Jedi Meister zum Essen, danach wurde ihre Ausbildung begonnen. Nachdem die Atlantis im Krevenor-System angekommen war, wurde ein Shuttle zum Planeten Darella geschickt. Man konnte ihn aufgrund von atmosphärischen Störungen vom Orbit aus nicht beamen oder scannen. Das Shuttle landete in der Hauptstadt Ozeaniens. Viele Häuser waren durch Bomben zerstört, ein großes Gebäude war allerdings völlig unbeschädigt. Aus Lautsprechern kamen Parolen wie "Krieg bedeutet Frieden", "Freiheit ist Sklaverei" und "Unwissenheit ist Stärke". In der Nähe schlugen ständig Raketen ein, was das Außenteam zum Rückflug veranlasste. Dabei wurden sie aber beschossen und mussten außerhalb der Hauptstadt in ländlicher Gegend nahe eines Dorfes notlanden.

    Zur Atlantis war kein Funkkontakt möglich und so war die Situation des Außenteams dort zunächst unbekannt. Während des nächsten Teils des Jedi Trainings sollte Geschwindigkeit, Schnelligkeit und Teamarbeit trainiert werden. Allerdings fiel einem Schüler bei dem Parcours ein Stein auf den Fuß, sodass das Training abgebrochen wurde. Einige Händler beantragten eine Starterlaubnis und bereiteten den Start ihrer Handelsmissionen vor. Auf dem Planeten ging das Außenteam in das nahegelegene Dorf. Sie beobachteten einen weiß gekleideten Mann, der in einer Luxus-Limousine ankam. Später, als sie in einer Bar waren, um Informationen einzuholen, stellte er sich als Botschafter Ozeaniens und oberster Chef des Ministeriums für Wahrheit vor, hielt eine ähnlich seltsame Rede wie die Lautsprecher zuvor und verhaftete einen Angetrunkenen, der seine Worte als Unfug bezeichnete. Er ging danach und setzte in weiteren Gebäuden des Dorfes seine Inspektion fort.

    Gerade als der Jedi Meister dem Captain von einer Vision vom Außenteam erzählen wollte, enttarnten sich Plattformen im Orbit und griffen die Atlantis an. Sie konnten durch schnelles Handeln zerstört werden. Der Doctor meldete keine Verletzten, auf der Hülle gab es nur einige Oberflächenschäden. Auf der Atlantis wurde ein zweites Außenteam vorbereitet. Währenddessen konnte das erste Team auf dem Planeten passende Ersatzteile für die Reparatur des Shuttles finden. Das zweite Team flog getarnt im Gammaflyer zum Planeten, scannte die Umgebung und landete nahe dem Dorf. Da sich dort in den Häusern mittlerweile mit Pistolen bewaffnete Polizisten versteckten, kam es zu einem unvermeidlichen Kampf. Nachdem die Mehrzahl der Polizisten betäubt worden war, floh der Rest in das größte Gebäude, wo sich auch der Botschafter inzwischen verschanzt hatte. Er befahl trotz vieler Zivilisten im Dorf dessen Bombardierung mit Raketen. Aufgrund der schlechten Zielsysteme schlugen nur wenige ein, richteten aber starke Verwüstungen und viele Opfer an. Beide Teams versuchen nun lebend den Gammaflyer und das Shuttle zu erreichen. Notfalls muss das Shuttle zerstört werden, damit seine Technologie nicht in die falschen Hände fällt.

    Ich finde es recht gut, dass man bei der Standard Zeitlinie geblieben ist, allerdings leider wohl mit zerstörtem Romulus. Ich hoffe man kann Romulaner spielen. ^^
    http://www.startrek-gemini.de/jpg/sonstiges/zeitlinie01.jpg

    Selbst die Mindest-Systemanforderungen von Star Trek Online würden meinen Laptop (Core2Duo 1,6 GHz, Geforce 7900 Go) schon ziemlich überfordern. Auf der Seite unten gibt es auch viele weitere Infos auf deutsch. In den FAQs steht dort, dass es das Spiel auf deutsch lokalisiert geben soll und dass es eine monatliche Gebühr geben wird, neben dem einmaligen Kauf des Spiels.
    http://www.sto-center.de/test/faq.html

    Interessant wird sicher auch noch werden, wie man mit anderen Spielern, die möglicherweise eine völlig andere Sprache sprechen, sich verständigt. Nach dem, was ich bisher in den wirklich gut aussehenden Videos sehen konnte, scheint es nicht nur ums Kämpfen zu gehen. Wenn das tatsächlich Realität wird, wäre es auch für mich was.

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    IRC und Forum sind vielleicht technisch vorhanden aber das macht den Aufwand nicht geringer. Ich verbringe jede Woche mehrere Stunden damit Wartungen an den beiden Komponenten durchzuführen oder zu planen.


    Ok, das wusst ich nicht. Heißt aber auch, dass Du das sehr gut machst, weil man echt nichts mitbekommt. :)

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    Ich glaube ein Wiki würde eher nach hinten losgehen. Die Installation, Wartung und anpassung an das vorhandene System ist nicht leicht und da können zum Start gerne ein paar Monate ins Land gehen bis alles soweit ist.


    Also das kommt drauf an, wieviel Arbeit man sich damit machen will. Für mediawiki gibts z.B. Installationspakete, wo man nach dem Dateitransfer ein Formular mit Serverdaten ausfüllt, einen Knopf drückt und bis auf die Rechteeinstellung fertig ist. Man kann natürlich noch den Style verändern. Für Updates gibts n vorgefertigtes Script. Man muss keine Extensions einbauen, die spätere Updates schwierig machen. Was willst Du da denn in das vorhandene System integrieren?

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    Was die Dokumentation der Befehle etc. im IRC angeht so ist im Netzwerk alleine die Seite http://www.scirc.net dafür gedacht. Dort gab es bereits ebenfalls mal einen Aufruf sich aktiv an dem Inhalt zu beteiligen.[...]Im Hintergrund bietet diese Seite für den Content Ersteller eigentlich die gleichen Funktionen wie ein Wiki.


    Im Hintergrund ist halt nicht so, dass Nutzer aktiv was direkt und selbst editieren können. Oder?
    Wann gabs denn diesen Aufruf für http://www.scirc.net? Hab im Forum nach scirc gesucht, aber nichts entsprechendes gefunden.

    Dass die Entwicklung selbst nicht das problematische ist, hab ich mir schon gedacht.
    Allerdings hat man dabei ja die folgenden Stufen:
    1. Nutzerwille anfordern
    2. Nutzer beschreiben nur Vorschläge, statt den Content direkt einzutragen
    3. Entscheidung über Vorschläge
    4. Entwickler entwickelt und installiert das Release
    5. Tester prüfen es
    6. Entwickler behebt Fehler und installiert das Release, ggf. weitere Tests..
    7. Jetzt erst können Nutzer Content eintragen
    8. Kontrolleure prüfen ggf. Inhalte, schalten frei oder löschen
    9. Man stellt fest, dass was an der Software fehlt oder die Struktur doch noch nicht so ist und die Sache geht von vorne los
    Oder welche Stufen sind es sonst dafür?

    Bei nem Wiki sind das weniger Stufen und im einfachsten Fall:
    1. Installation des Systems
    2. Nutzer können direkt - im Vorbeigehen - selbst Content eintragen, sofort nach Speichern sehen sie direkt ihre Änderungen in der Entwurfsversion
    4. Kontrolleure prüfen Inhalte, schalten Entwurf frei oder löschen
    3. Bei Strukturänderungen kann direkt online geändert werden ohne irgendeine Software-Änderung

    Schaut man z.B. auf http://www.scirc.net/hilfe.html steht da unter anderem "Nun hier würde eine Hilfe stehen. Da wir aber noch nicht wissen, was so das meist gefragte ist steht hier noch nicht viel. [...]Solltest du dort keine Antworten auf deine Frage finden dann frag einfach im Chat oder unter Kontakt und wir werden dir versuchen zu helfen." Hier fehlt die Möglichkeit, direkt Content bei zu tragen. Bei nem Wiki würde der Nutzer jetzt auf den "Bearbeiten" Link klicken und könnte sofort seine Frage stellen.

    Man würde sich damit kräftemäßig voll auf den Content konzentrieren und nicht mehr auf Entwicklung. Das kann man ja später wieder machen, wenn man Content hat.

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    Naja es werden ja nicht mal die Basismöglichkeiten benutzt (Forenprofile, Blogs, Schnatter) da weiß ich nicht warum ich sowas dann direkt noch erweitern sollte wenn die Grundfunktionalität schon nicht aktiv genutzt wird.


    Es könnte sein, dass die meisten auf dem ST City IRC Netz gar nichts davon, von anderen Diensten oder davon, dass ihre Vorschläge hier gefragt sind, wissen. Da könnten globale Nachrichten helfen, die zu den entsprechenden News/Themen im Forum verlinken.

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    Klar kann man es als Dokumentationsverzeichnis, Profile etc. verwenden aber meine Erfahrungen zeigen das Wikis sich zunehmend zu schwarzen Löchern bzw. nur schreibe Speichern entwickeln.

    Unter "Nur schreibe Speichern" versteh ich, dass da jemand was schreibt, was nie wer anderes liest oder nachbearbeitet. Das ist bei Wikis nun gar nicht der Fall:
    In Memory Alpha beim "Star Trek: Voyager" ist folgendes Lese-/Schreibverhältnis: ‎196.535/439 und bei "Vulkanier" 22097/281.
    Bei Androwiki: 7,54 Bearbeitungen pro Seite und 128,31 Seitenabrufe pro Bearbeitung.
    Beim deutsche Sternenflotte Wiki: 6,77 Bearbeitungen pro Seite und 116,73 Seitenabrufe pro Bearbeitung.

    Bei der RPG Union in der jetzigen Form kann ich es verstehen, dass Du das einstellst, weil um sowas aufzubauen und zu pflegen, braucht es extrem viel Zeit und Aufwand, vor allem dafür, herauszubekommen, was andere wollen, das zu entwickeln und dann auch noch andere zum Mitmachen zu motivieren. Man kämpft quasi auf drei Schlachtfeldern: Softwareentwicklung (inkl. Tests und Bugbehebung), Nutzerbefragung und Nutzermotivation. Bei Diensten wie IRC und Forum ist das etwas anders, die sind einfach notwendig für Rollenspiele. Außerdem sind sie softwaretechnisch bereits vorhanden und müssen nicht erst noch entwickelt werden.

    Was ST City mehr Nutzer bringen könnte, wäre ein Wiki über das gesamte Netzwerk. Warum kann das funktionieren? Die Communities (=nicht nur, aber auch RPGs) und Chaträume haben ein Interesse, sich vorzustellen und ihre Verbreitung zu fördern. Die Nutzer könnten Profile über sich anlegen und dort beschreiben, was sie auf dem Netzwerk so tun. Sie könnten da auch ihre Blogs verlinken. Nutzer haben sicher auch ein Interesse daran zu erfahren, was auf ST City überhaupt alles passiert. Ein Wiki ist außerdem recht flexibel von den Nutzern gestaltbar, sodass eine Vielzahl von Themen zusammen kommen kann. Die Struktur kann völlig frei und nicht vorgegeben gewählt werden. Die Themen können von allgemeinen Begriffsdefinitionen, über Chat Acronyme bis zu IRC Chat Befehlen im Grunde doch alles sein, was auch nur entfernt mit ST City zu tun hat. Das alles wird in den Suchmaschinen verlinkt und führt wieder neue Nutzer heran. Ganz ohne Aufwand ist sowas natürlich nicht. Man braucht das technische System, nen Admin, Qualitätskontrolleure und Leute, die Werbung dafür machen und schreiben. Aber das müsste doch zu schaffen sein. Ein Chatraum dafür zur Absprache wäre vermutlich auch nicht schlecht.

    Möglicherweise kann man sogar auf die Weise eine RPG Union herstellen, weil man untereinander überhaupt was voneinander weiß und es nicht bei einer Eintragung in einer Chartliste, einer RPG Beschreibung oder einer News auf einer statischen Seite bleibt, wo man darüber hinaus gar keine weitere Möglichkeit zum Beitragen hat. Zumindest was die ersten zwei Schlachtfelder betrifft, wäre das deutlich weniger Aufwand, wenn man die Wiki-Software nicht grad selbst entwickelt.